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Natur

Wissenswertes zu einzelnen Punkten

Granatbrunnen

Der Granatbrunnen, eine Quelle am Tillenberg, befindet sich heute etwa 5 m von der Staatsgrenze entfernt auf deutscher Seite. Der Sage nach fand man hier früher sogenannte Granate – rote Halbedelsteine:

Auf dem Tillenberg befandet sich ein tiefer Brunnen. In demselben lagen einst Granate in solcher Menge, dass man eines Fuhrwerks bedurft hätte, um sie wegzufahren. Ein Steinmetz aus Eger mit seinem Knechte hatte sie in jahrelanger, mühsamer Arbeit selbst sonn- und feiertags aus dem Tillenberg die Steine herausgeschlagen und hier im tiefen Brunnen gesammelt und verborgen, damit sie von niemand gesehen und gestohlen werden könnten. Der Steinmetz aber war ein geiziger Mensch, der niemandem etwas zukommen ließ und in feiger Gewinnsucht die religiösen Pflichten gänzlich vernachlässigte. Als er nun keine Granate mehr ausfindig machen konnte, schickte er seinen Knecht, trotzdem es Ostern war, nach Eger, um dort ein Fuhrwerk zu holen, damit er den Schatz nach Hause fahren könnte. Er selbst behütete und ordnete unterdessen seine Granate. Da hörte er aus der Stadt die Osterglocken zum Gottesdienst und alsbald zog ein Gewitter heran, das den ganzen Tillenberg in schwarze Gewitterwolken hüllte. Gewaltige Rauchwolken drangen aus der Tiefe des Brunnens, der zusammenstürzte und den Steinmetz mitsamt seinen Schätzen unter den Steintrümmern verschüttete. Dort in dem verschütteten Granatbrunnen muss er bleiben, bis der Tillenberg keine Granate mehr haben wird, erst dann wird er wieder zum Vorschein kommen.

Königsstein

Der in 785,3 m Höhe ü.NN gelegene Königstein am Nordwestabhang des Tillenberges in der Flur „Obere Furtwiesen – Tillen“, auch „Breiter Stein“ genannt, ist – geologisch gesehen – ein 350 Mio. Jahre alter Urgesteinsblock aus kambrischen Bänder- und Glimmerschiefern der Arzberger Serie.
Durch seine Lage kam er aber schon früh zu einer wichtigen politischen Bedeutung. Er gilt als das älteste natürliche Grenzmal der Region.

Schon seit der Grenzabmachung zwischen dem damaligen Nordgau und dem böhmischen Herzogtum im Jahr 1109 gilt er als unverrückbarer Grenzpunkt.

Inschriften am Königstein:

  • 1739: Ausweisung des Königssteins als Mittelpunkt des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation unter Kaiser Karl IV.
  • 18N13: Weiträumige strategische Vermessungsarbeiten französischer Ingenieursoffiziere
  • 1844: Neue Festlegung des Grenzverlaufs um Neualbenreuth im Zuge der Verhandlungen zum Wiener Vertrag
  • 225: „Läufer Nr. 225“ von 239 Läufersteinen im Grenzbeschreibungswerk des Staatsvertrags zwischen Bayern und Böhmen – galt ab dann als Zeichen der Grenzhoheit
  • Kleeblatt: Rundkreuz oberhalb der 225, Deutung als Kleeblatt – Symbol der Kaiserin Maria Theresia
  • D und B: Deutschland und Bayern (an der senkrechten Fläche)
  • Pfeile: zeigen den weiteren Verlauf der Grenzlinie an

Mittelpunkt Europas

Gedenkstein aus dem Jahr 1985 – Originalstein von 1865

Standort war der höchste Punkt des bewaldeten Tillenberges, tschechisch Dylen, 939 m ü NN – 12,5° ö.L./49,96° n.B.- südöstlich der ehedem freien Reichsstadt Eger im sog. Egerland.

Das k. und k. militärgeografische Institut in Wien führte zwischen 1865 und 1873 trigonometrische Messungen durch, bei denen sich der Tillengipfel wegen seiner Lage und Höhe hervorragend für Fernbeobachtungen eignete. Die Beobachtungen führte Baron von Zezschwitz vom 21. Juli bis 31. August 1865 mit einem 26 cm-Theodolit von Starke und  Kammerer durch. Die Sicht reichte weit hinein nach Westböhmen und zum Elster- und   Erzgebirge bzw. Kaiserwald und Oberpfälzer Wald. Die Beobachtungen 1873 führte von Sterneck durch. Um diese Beobachtungen überhaupt tätigen zu können, musste ein Festpunkt, der nach möglichst vielen Seiten nach Winkeln trigonometrisch fixiert war, vorhanden sein. Diese übernahm ein Granitpfeiler, der auf dem Tillengipfel errichtet wurde und als Hauptdreieckspunkt 1. Ordnung des böhmischen Vermessungsnetzes eingemessen war. Schon in der „Übersicht der in Böhmen bestimmten (1824-1828, 1830-1840) und stabilisierten (1845 – 1850) Triangulierungspunkte“ war dieser Punkt – damals noch nicht stabilisiert – aufgeführt. Der österreichische Gradmessungspfeiler gehörte später auch dem Basisvergrößerungsnetz bei Eger (Endpunkt der Basisvergrößerungsseite 5543 Fichtelberg – 6ß41 Tillenberg) an und war ferner Punkt sowohl im tschechischen Grundnetz 1. Ordnung als auch im tschechischen Einheitsnetz 1. Ordnung. Er diente damit als wichtiger Bezugspunkt in der Landvermessung, wie sie für amtliche Lagevermessungen unentbehrlich sind. Seine Funktion war zunächst rein vermessungstechnischer Art. Laut Fundamentaltriangulierungsblatt CM-ML Cheb/Eber vom 3./4. August 1934, in dem der der ehemalige k.uk.- Vermessungspunkt von der Triangulierungskanzlei des Fin. Min. in Prag in einem Triangulierungsblatt Nr. 890-1040, Spezialmappe 4049 erfasst und beschrieben wurde, hatte dieser folgendes Aussehen: Oberirdische Vermarkung: Granitquader 36x37x115 cm mit flacher Spitze, auf der Kopffläche ein kleines Loch (= oberes Vermarkungszeichen), Aufschrift

C.R.OPER
ASTR TRIG
PRO
MENS GRAD
MED EUROP
1865

Unterirdische Vermarkung: „Es wurde ein Granitwürfel 33.33.30 cm mit einer 10 cm weiten und 3 cm tiefen kreisförmigen Öffnung, in welcher sich ein 2 1/1 cm hoher Bolzen von 4 cm Durchmesser mit einem eingravierten Kreuz befand, welcher die unterirdische Festlegungsmarke vorstellte, gefunden“ (aus o.g. Spezialmappe aus dem Tschechischen übersetzt). Vorbehaltlich der Tatsache, dass man eine so unregelmäßige Landmasse wie Europa weder vermessungstechnisch noch rechnerisch exakt ausmitteln kann, Vermessungstechniker legen auf diese Tatsache großen Wert, hat sich der Granitstein auf dem Tillenberg über seine trigonometrisch wichtige Bedeutung hinaus zu eben diesem Mittelpunkt Europas entwickelt, wie er neben seinen Einmeißelungen auch von der tatsächlichen geografischen Lage prädestiniert war. Errichtet auf dem Tillenberg im Egerland – gewissermaßen im Schnittbereich des westlichen und östlichen Kulturkreises und seit jeher im Brennpunkt der wirtschaftliche, kulturellen und geistigen Strömungen des gesamten mitteleuropäischen Raumes – hat er neben seiner trigonometrischen Aufgabe eine immer größer werdende Symbolkraft bekommen. Ob Zufall oder nicht, er stand (vor allem auch aus sicht der K. und K. – Monarchie) im Herzen Europas. Jüngste Versuche von hüben und drüben, einen Mittelpunkt Europas absolut darstellen zu wollen, sind wohl nur als geistige „Ableger“ dieser Tatsache zu werten. Der weitere Werdegang der österreichischen Granitsäule zeigte dann folgende Stationen: Der Mittelpunktstein auf dem Tillenberg wurde nach seiner Errichtung zu einem beliebten Ziel- und Ausflugspunkt aus Bayern und Böhmen. 1926 errichtete die Sektion Eger des Deutschen Alpenvereines gar ein Vereinsschutzhaus, das sog. Tillenschutzhaus, welches von tschechischer Seite allerdings nach dem 2. Weltkrieg abgetragen und nach Pilsen transportiert wurde. 1934 lässt Prag über dem Stein einen 10 m hohen Beobachtungsturm aus Holz errichten. Vom Stein selbst wird die Spitze flach zugeschlagen und das ehedem runde Loch durch ein eingemeißeltes Kreuz ersetzt. Die Säule als ganzes samt der weiteren ober- und unterirdischen Vermarkungsmerkmale wird „dem Erdboden gleich in die Erde eingegraben..“ und “…auf der, dem lateinischen Text gegenüberliegenden Seite …, die Jahreszahl 1934 eingemeißelt“ (aus vorher genannter Quelle) ( Anmerkung: Nach diesem offiziellen „Verschwinden“ des Steines setzten überall Spekulationen über Aussehen, Standort etc. ein, so mancher nachforscher glaubt nun, anderswo „seinen“ Mittelpunktstein entdeckt zu haben). Der Stein wird exzentrisch durch 4 Platten 3.O. gesichert. 1939 errichtet das damalige Reichsamt für Landesaufnahme in Berlin einen 30 m hohen Holzturm, damit ein Jahr später trigonometrische Messungen für das Deutsche Hauptdreiecksnetz (höhere Anforderungen!) durchgeführt werden können. Wann der Holzturm abgetragen wurde, ist nicht bekannt. Die Säule wird hierbei wahrscheinlich entfernt worden sein. In den 60er Jahren errichtet die CSSR auf dem großen Gipfelareal des Tillen eine militärische Radarstation. Durch deren Bau und durch die Errichtung des absolut undurchlässigen „Eisernen Vorhangs“ am Tillenhang gehen die ehemaligen Markierungen verloren. Der Ausflugsverkehr hört schlagartig auf. Der Tillenberg, und mit ihm der Mittelpunkt Europas, rücken mitsamt dem durch die politischen Entwicklungen mittendurch zerrissenen Egerland herüben an den östlichen Rand und drüben an den westliche Rand der jeweiligen Hemisphäre. Das ehemalige Herzstück Europas wird Randgebiet. Die neue Granitsäule „Mittelpunkt Europas“ von 1985 Nach Vorarbeit durch örtliche Kulturvereine und eingedenk der früheren Bedeutung des Vorgängersteines beschloss der Marktrat der Gemeinde Neualbenreuth am 21. Mai 1985, die Errichtung eines Nachfolgersteines zu unterstützen. Es sollte ein Stein errichtet werden, der seinem Vorläufer möglichst nahe kommt, und das im wahrsten Sinne des Wortes: Nachdem der Tillengipfel tschechisches Gebiet ist, wurde als Standort der höchstgelegene bayerische Punkt 802 m NN im weiten Umkreis gewählt, die Spitze des „Hohen Haues“ am sogenannten „Sauweg“. Die unmittelbare Position am Eisernen Vorhang (19,20 m von der tschechischen Grenzlinie entfernt) soll symbolisch die Verdrängung in die politische und geografische Randlage innerhalb Europas versinnbildlichen. Es handelt sich um einen 17 Zentner schweren Granitstein aus Flossenbürger Granit, den der Tirschenreuther Steinmetzmeister Rudolf Strötz auf die Maße 47×44.135 cm zugehauen hat. Eingemeißelt sind neben den lateinischen Originalbuchstaben von 1865

  • Mittelpunkt Europas + lat. Text = vordere Breitseite
  • 1284 (erstmalige urkundliche Erwähnung von Neualbenreuth)
  • 1985 (Errichtungsjahr) = linke Schmalseite
  • Wappen von Neualbenreuth und Eger (als geschichtlich eng verwachsene Orte) = hintere Breitseite
  • 1591 (Fraischrezeß) – 1862 (Wiener Vertrag)

Gestaltung und Standort des neuen Steines bringen seine Aufgabe deutlich zum Ausdruck: Neben seiner ehemaligen hoheitlichen Funktion als trigonometrischer Stein 300 m berauf im Tschechischen soll der jetzige Stein im übertragenen Sinn

  • erinnern an eben diese damalige Aufgabe als trigonometrischer Punkt 1. Ordnung
  • die seinerzeitige Position in der Mitte Europas, wie sie sich auf seinem Vorgänger darstellte und im Laufe der nachfolgenden Jahrzehnte in der Region rundum übertrug, wach halten
  • Symbol sein für die enge Verbundenheit aller Egerländer, wie sie der Lauf der Geschichte bis zum 2. Weltkrieg wachsen ließ
  •  …ein Stein des ständigen Denk-Anstoßes für uns alle.

von Meinhard Köstler, 1985

Vulkan Eisenbühl

Bei Neualbenreuth  befindet sich der jüngste Vulkan unserer Gegend, der Eisenbühl oder Železná hůrka.

Erst seit dem Staatsvertrag von 1862 liegt er wenige Meter über der Grenze auf böhmischem Gebiet. Eine Diplomarbeit von 1997 beschreibt sein Alter sehr vorsichtig mit weniger als 100.000 Jahren.
Seine Lage im Gelände lässt allerdings ernsthaft darauf schließen, dass er erst vor ca. 10.000 Jahren entstanden ist.
Es handelt sich um einen Schlackenkegel. Bei seiner Entstehung haben Magma und Wasser in Dampfexplosionen miteinander reagiert. Die austretende Lava wurde dabei zu vulkanischer Asche zerfetzt, aus der sich nachfolgend Tuff bildete. Der Vulkan selbst ist aus Schichten von dunkelgrauen und braunen, sowie schwarzen, porösen Schlacken aufgebaut, zwischen den porösen Gesteinen liegen ganz andere Blöcke mit einem Durchmesser von über einem Meter – Nebengesteine, die beim Ausbruch in den Vulkanschlot mitgerissen und herausgeschleudert wurden.
Im weiten Umkreis findet man Fetzen der Schlaken sowie nussförmige, graugrüne Kugeln, sogenannte Lapilli – Tropfen flüssigen Magmas, das an der Luft erstarrt ist. Erste schriftliche Arbeiten stammen von Johann Wolfgang von Goethe aus dem Jahr 1823. Der Eisenbühl sitzt auf dem südlichen Kreuzungspunkt von Eger-Rift und Marienbad-Störung.

Zeitungsbericht vom 11.02.2007
Der Neue Tag – von Silke Droll, DPA

Heißes Brodeln in der Tiefe

Blubbernde Wasserlöcher: Vulkanismus im Grenzgebiet Oberpfalz, Sachsen und Böhmen

Kleinere Erdbeben, blubbernde Wasserlöcher, ein erloschener Vulkan – die Phänomene im Grenzgebiet von Bayern, Sachsen und Böhmen haben einen gemeinsamen Ursprung. Unter der Erdoberfläche steigt flüssige Magma-Masse nach oben. Daraus löst sich Kohlendioxid, lockert Minerale vom Gestein und reichert damit das Wasser an. Durch den Überdruck kommt es immer wieder auch zu so genannten Schwarmbeben. Im Jahr 2000 wurden die Stöße im Vogtland und in Böhmen so heftig, dass Gläser verrutschten und an Häusern Risse entstanden.
Vor 300 000 Jahren spuckte der Vulkan Eisenbühl bei Neualbenreuth in der Oberpfalz sogar Feuer. Lange her, so scheint es. Doch die heiße Gesteinsschmelze im Erdinnern ist aktiv. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass sich das Magma rund 30 Kilometer unter der Oberfläche stärker nach oben bewegt. „Das ist das einzige Gebiet zwischen den Alpen und Island mit solchen Aktivitäten“ sagt Hans Kämpf, Geoforschungszentrum Potsdam. Für die Untersuchungen wühlt Kämpf mit Kollegen vom Umweltforschungszentrum Leipzig-Halle regelmäßig im Schlamm eines Sumpfgebiets in der Nähe von Novy Kostel (Neukirchen) in der Region Cheb (Eger).
Die Experten fangen dort Glasblasen aus Mineralquellen und sprudelnden Wasserlöchern. In dem Gebiet sterben sogar Tiere an dem kohlendioxid-reichen Gas, das nahezu keinen Sauerstoff enthält. Bei den Messungen ergaben sich Werte, die sonst nur aus Vulkangebieten bekannt sind. „In nächster Zeit ist die Wahrscheinlichkeit, dass es zu vulkanischer Tätigkeit kommt aber noch sehr gering“, sagt Kämpf.
Mit „nächster Zeit“ ist ein Zeitraum von Jahrtausenden gemeint. Allerdings müsse die Gegend unbedingt noch besser untersucht werden. „Wir wissen noch viel zu wenig, was sich dort in der Tiefe tatsächlich abspielt“, sagt Kämpf. Zu einer Explosion könne es nur kommen, wenn Magma bis unmittelbar unter die Erdoberfläche vordringe und dort auf Wasser stoße. Bis jetzt wissen die Forscher aber noch nicht, wie weit die heiße Masse in dem Dreiländereck nach oben aufsteigen kann.
Demnächst nehmen Experten das Gebiet um den Vulkan Eisenbühl genauer unter die Lupe. „Wir möchten mit dem Bayerischen Geologischen Landesamt und Kollegen vom Geophysikalischen Institut der Tschechischen Akademie der Wissenschaften gemeinsam ein Untersuchungsprogramm starten„, sagt Kämpf.
Wahrscheinlich gibt es dort einen zweiten Vulkan. „Wir haben uns das Profil der vulkanischen Schichten angeschaut. Daraus ergab sich, dass es noch eine stärkere vulkanische Quelle als den Eisenbühl geben muss„, sagt Kämpf. Vermutlich handelt es sich dabei um ein Maar.
Diese wassergefüllten Krater, die nach heftigen Vulkan-Explosionen entstehen, waren in Deutschland bislang vor allem aus der Eifel bekannt. Der vermutete Vulkan liegt direkt an der Grenze, auf dem Gebiet der Tschechischen Republik. Bis zum Fall es Eisernen Vorhangs, war das  Betreten des Streifens verboten, jetzt forschen dort deutsche und tschechische Wissenschaftler gemeinsam am Vulkanismus. Schon lang stehen die positiven Folgen des flüssigen Gesteins für die Tourismus-branche fest: Die weltbekannten böhmischen Heilbäder Karlsbad (Karlovy Vary), Marienbad (Mariánské Lázně) und Franzensbad (
Františkovy Lázně), die sächsischen Kurorte Bad Brambach und Bad Elster und auch das Sibyllenbad in der Oberpfalz verdanken ihre Existenz den sprudelnden Kohlendioxid-Mineralquellen und damit dem Magma im Untergrund.